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By Prof. Dr. phil. Franz Wever, Dr. phil. Walter Koch, Dipl.-Phys. Helga Rohde (auth.)

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I I:l (J) I-' ID H, e+- 11) (J) 1 ~ I:l 1-'. 2l 11) ~ 1-'. 11 (J) ci- 11) 1-'• I:l 11) ~ a1-'. (J) I';" 11 (J) <: Po s If H, ID ~ 0 Il) 11 e+- 1-'. • 11) (J) Po (J) e+- ~ 1-'. 0 11 (J) 0' 11) 0 I 11) 11 Forsohungsberiohte des Wirtsohafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen 500:1 stahl c (0,55 7500:1 %er) stahl C (0,55 500:1 stahl f (1,12 %er) 7500:1 %er) stahl f (1,12 A b b i 1 dun g %er) 21 Gefüge und übermikroskopische Aufnahmen der isolierten Karbide der Stähle der Versuchsreihe 2 Seite 58 Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen 7500:1 500: 1 Stahl h (1,93 %Cr) Stahl h (1,93 7500: 1 500:1 Stahl 1 (2,97 %Cr) %Cr) Stahl 1 (2,97 A b b i 1 dun g %Cr) 21 Gefüge und übermikroskopische Aufnahmen der isolierten Karbide der Stähle der Versuchsreihe 2 Sei te 59 Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen 450:1 stahl c (0,55 %er) A b b i 1 dun g 22 Gefüge und übermikroskopische Aufnahmen der isolierten Karbide der Stähle der Versuchsreihe 3 Seite 60 6750:1 Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen 450: 1 stahl f (1,12 %er) A b b i 1 dun g 22 Gefüge und übermikroskopische Aufnahmen der isolierten Karbide der Stähle der Versuchsreihe 3 Seite 61 6750:1 Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen 450:1 Stahl h (1 ,93 6750:1 %er) Stahl h (1 ,93 450:1 Stahl 1 (2,97 %er) 6750:1 %er) Stahl 1 (2,97 A b b i 1 dun g % er) 22 Gefüge und übermikroskopische Aufnahmen der isolierten Karbide der Stähle der Versuchsreihe 3 Seite 62 Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen Versuchsreihe 1 , 18500:1 Versuchsreihe 2 1850011 Versuchsreihe 3 1850011 A b b i 1 dun g 23 Übermikroskopische Aufnahmen der isolierten Karbide des Stahles 1 in den drei Versuchsreihen Seite 63 Forschungsberichte des Wirtscharts - und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen Abb.

Die höhere Affinität des Chroms zum Kohlenstoff bewirkt eine Verdichtung der Packung, während andererseits der größere Atomradius des Chroms eine Aufweitung zur Folge hat. Beide Einflüsse wirken sich Seite 34 Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen entsprechend der Anordnung der Eisen- und Kohlenstoffatome in der Elementarzelle in den drei Achsenrichtungen verschieden aus. Nach dem Gefügebild tritt das Karbid in diesen Stählen in zwei verschiedenen Formen, als lamellarer und als körniger Zementit, auf.

WEVER und W. KOCH ~J beobachteten Ablauf im Perlit von Keimen ausgeht, die an den Eisenkarbiden gebildet werden, so kommt man zu der Vorstellung, daß Eisen- und Chromkarbid in jedem Teilchen nebeneinander vorliegen müssen, und, da das neu gebildete Chromkarbid im wesentlichen dem Ferrit zugewandt ist, der Eisenkarbidrest jeweils im Innern de~ Karbidkornes liegt. Das müßte aber zwangsläufig zu der beobachteten Schwächung der Interferenzlinien des Eisenkarbids führen, da sowohl der einfallende als auch der reflektierte Röntgenstrahl beim Durchstrahlen des umhüllenden Chromkarbids geschwächt wird.

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