Download Die Praxis der Baumwollwaren-Appretur by Eugen Rüf PDF

By Eugen Rüf

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Download Öffentlichkeit, Diskurs und Gesellschaft: Zum analytischen by Ralf Heming PDF

By Ralf Heming

Wie kein anderer hat Jürgen Habermas auf der Bedeutung einer agilen öffentlichen Diskurspraxis für ein funktionsfähiges demokratisches Gemeinwesen insistiert. Obwohl er keine geschlossene Theorie der Öffentlichkeit im Sinne einer begrifflich in sich konsistenten Konzeption entworfen hat, bieten seine Schriften einen reichhaltigen Fundus an gesellschafts- und politiktheoretischen Anhaltspunkten für den Bedingungs- und Wirkungskontext von Öffentlichkeit. Ralf Heming geht den im Gesamtwerk von Habermas angelegten öffentlichkeitsrelevanten Implikationen nach, um sie im Kontext der allgemeinen Diskussion um Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft systematisch zu verdichten und in ihren Stellenwert für ein Verständnis politischer Öffentlichkeit einzuordnen. Der Autor stellt die those auf, daß ein normativ ‘starker’ und politikpraktisch anschlußfähiger Öffentlichkeitsbegriff ein Mehr an Optionsräumen für bürgerschaftliche Einflußnahme im politischen Prozeß einfordern muß.

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Download Befund: positiv: Ratgeber HIV und Aids by Siegfried Hetz, Maritta Teufl-Bruckbauer PDF

By Siegfried Hetz, Maritta Teufl-Bruckbauer

Dieser Ratgeber richtet sich an alle Betroffenen sowie an all jene, die in ihrem beruflichen oder privaten Alltag mit dieser Thematik konfrontiert sind, wie z.B. Allgemeinmediziner, Pflegepersonal, Betreuer in psychosozialen Einrichtungen oder auch Freunde oder Angehörige von Betroffenen. Zwanzig Jahre nach dem ersten Auftreten der Immunschwächekrankheit beeinträchtigen Mythen, Vorurteile oder Nichtwissen nach wie vor den Diskurs um HIV und Aids. Das vorliegende Buch zeigt erstmals alle aktuellen Fakten, unter besonderer Berücksichtigung der Landessozialgesetzgebung, auf und gibt gesammeltes Wissen gekonnt weiter. Die Konfrontation mit dem Befund HIV positiv bzw. an Aids erkrankt zu sein, stellt in jedem Fall für die Betroffenen eine besondere Herausforderung dar. Zu wissen, wo, wie und wann welche Hilfe und Unterstützung zu finden ist, kann im extremen Fall sogar Leben retten, in der Regel soll das Buch verschiedene Abläufe für die Betroffenen vereinfachen.

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Download Derivatepublizität von Kreditinstituten im Kontext by Volker Fitzner PDF

By Volker Fitzner

Aus dem Eigenschafts- und Funktionsprofil derivativer Finanzinstrumente können sowohl auf einzelwirtschaftlicher Ebene als auch auf der Ebene der Finanzmärkte und des Finanzsystems ambivalente Stabilitätswirkungen resultieren. Volker Fitzner erläutert die handelsrechtlich erforderliche Berichterstattung von Kreditinstituten über by-product Finanzinstrumente. Der Autor erarbeitet die Rolle der externen Rechnungslegung in bezug auf die Risikobegrenzung und gelangt unter Einbeziehung bankinterner und bankaufsichtsrechtlicher Aspekte zur Festlegung von Ausgestaltungsmerkmalen einer stabilitätsorientierten, foreign vergleichbaren Derivatepublizität.

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Download Die Zeit der Gesellschaft: Auf dem Weg zu einer by Armin Nassehi PDF

By Armin Nassehi

Ob es stimmt, daß das Werk die Totenmaske der Konzeption sei, wie Walter Ben­ jamin sagt, weiß ich nicht. Jedenfalls enthält ein fertiger textual content die Konzeption nur noch in geronnener Gestalt, in einem festen Aggregatzustand, der der Dynamik ihrer Entstehung nicht gerecht werden kann. Nach Fertigstellung des Textes läßt sich nichts mehr durch Neukonzeption und Korrektur, durch Gestaltung des Textes, durch Reversibelhalten der Thesen und durch genaueres Hinsehen beeinflussen. Be­ ein Eigenleben - und muß doch dem Autor zu­ stenfalls entwickelt der Textkorpus gerechnet werden. Ich hoffe, daß Manches hier oder da anschlußfähig ist und An­ schlußfahiges auslöst. Die Arbeit lag 1991 der Philosophischen Fakultät der Westfälischen-Wilhelms­ Universität Münster als Dissertationsschrift vor. Ich danke den Betreuern der Dis­ sertation, den Professoren Georg Weber und Rolf Eickelpasch, für ihre kritischen und wohlwollenden Anmerkungen und für die Förderung, die sie mir angedeihen ließen. Besonders gilt dies für Georg Webers freundschaftlichen Vertrauensvor­ schuß, den guy für selbständiges Arbeiten braucht. Er hat mir in meiner Zeit als "sein" wissenschaftlicher Mitarbeiter genug Raum und Zeit eingeräumt, um diese Arbeit abschließen zu können.

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Download Die Messung der wiederkehrenden Spannung mit Hilfe des by Georg Bretschneider PDF

By Georg Bretschneider

Im Vergleich zum stationären Betrieb stellen Ausgleichsvorgänge in Netzen eine erhöhte Beanspruchung der Betriebsmittel dar. Ein sehr häufig vor­ kommender Schaltvorgang ist das Unterbrechen von Kurzschlüssen, dem als Ausgleichsvorgang das Einschwingen der Spannung auf den stationären Ver­ lauf folgt. guy hat nun in zunehmendem Maße erkannt, daß das Abschaltver­ mögen von Leistungsschaltern nicht allein vom Kurzschlußstrom, sondern auch vom Verlauf dieses Einschwingvorganges abhängt. In einigen Ländern hat diese Erkenntnis bereits dazu geführt, daß für die Schalter nicht nur das Nennabschaltvermögen angegeben wird, sondern außerdem noch eine Frequenz der Einschwingspannung, bis zu der dieses Nennabschaltvermögen garantiert werden soll. Zur Bestimmung der Kurzschlußleistungen in stark vermaschten und daher der Berechnung kaum mehr zugänglichen Netzen hat sich die Modellmessung von großem Nutzen erwiesen. Es erscheint daher wünschenswert, als Ergänzung hierzu auch die Frequenz der Einschwingspan­ nung für viele Netzpunkte am Modell zu messen. Versuche im Netz selbst, bei denen der Einschwingvorgang naturgetreu auftritt, sind meist mit be­ trieblichen Schwierigkeiten verbunden und werden deshalb nur in einzel­ nen Fällen durchgeführt. Selbstverständlich ist nicht zu erwarten, daß im Modell der Vorgang mit allen Feinheiten völlig exakt wiedergegeben wird, zumal auch das Netzmodell der Studiengesellschaft - wie die anderen großen deutschen Modelle - vornehmlich für stationäre Messungen einge­ richtet ist. guy kann sich aber gerade bei der Frequenzbestimmung durch­ aus mit mäßiger Genauigkeit der Ergebnisse zufriedengeben. In welchem Umfange diese gewährleistet ist, bzw. bis zu welcher Frequenz das Modell noch zufriedenstellend arbeitet, warfare das Ziel der folgenden Untersuchun­ gen.

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Download Kundenwünsche im persönlichen Verkauf: Eine empirische by Pakize Schuchert-Güler PDF

By Pakize Schuchert-Güler

Die Grundidee des Marketingkonzepts liegt in der Befriedigung von Kundenwünschen. Als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden spielt dabei der persönliche Verkauf für viele Branchen eine wichtige Rolle.

Pakize Schuchert-Güler entwickelt einen informationstheoretisch fundierten Ansatz zur Erklärung des Erfolges von Verkäufern. In einer empirischen Untersuchung wird erstmalig die Interaktion zwischen Verkäufer und Kunde in verschiedenen Branchen simuliert. Auf foundation der gewonnenen Erkenntnisse gibt die Autorin direkt umsetzbare Empfehlungen für die Marketingpraxis.

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Download Einkommensbesteuerung privater Finanzanlagen in Deutschland, by Ute G. Richter PDF

By Ute G. Richter

Zum Geleit Es liegt jetzt bald runde zweihundert Jahre zurück, daß sich Wissenschaft und Praxis mit der Frage zu beschäftigen begannen, ob, und wenn ja wie, das Einkommensteuerrecht denjenigen Menschen, denjenigen "Privatpersonen" etwas abverlangen soll, die mit ihrem Geld das ma­ chen, was once in der Sprache des heutigen § 20 Abs. 1 Ziff. 7 EStG die "Überlassung des Kapital­ vermögens zur Nutzung" gegen Entgelt heißt. Die Auseinandersetzung ist seither nie mehr verstummt. Die ersten, die sich an ihr, in der Nachfolge von ADAM SMm1, beteiligten, waren die Staats-oder Finanzwissenschaftler, später, um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, gesellten sich die Juristen dazu, noch etwas späte, jetzt vor intestine 70 Jahren, dann auch noch die Betriebswirte. Es entstanden Kommissionen, Modelle und Memoranden, eine Vielzahl von Gesetzesvorschlägen erblickte das Licht der Welt. Die gesetzgebenden Körperschaften mach­ ten sich von alldem einmal dieses und einmal jenes zueigen, manches andere verwarfen sie, sei es auf Zeit, sei es für immer. Die Diskussion entbrannte schließlich in dem Augenblick noch einmal ganz von vorn, in dem das inzwischen berühmt gewordene Zinssteuer-Urteil des Bundesverfassungsgerichts dem Gesetzgeber die alsbaldige Nichtigerklärung des vorhan­ denen Vorschriftenwerkes in Aussicht stellte, es sei denn, dieser sorgt dafür, daß die dazuge­ hörigen Normen im Einzelfall auch tatsächlich zur Anwendung kommen. Der Gesetzgeber reagierte, wie guy es kennt: Seit dem 1. Januar 1994 haben die Besitzer privaten Kapitals ihre Erträge unterschiedslos schon an der Quelle zu versteuern, die Aktionäre des § 20 Abs.

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